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News Headline:

Helfen Sie Ihrem Kind aus der Opferrolle heraus zukommen, und ich zeige Ihrem Kind wie leicht das funktioniert.

 

Konfuzius sagt...

Der Dumme lernt aus seinen Fehlern, der Kluge aus den Fehlern der anderen.

Der Mann, der den Berg abtrug, war derselbe, der anfing, die kleinen Steine wegzutragen.

Der Weise vergisst die Beleidigungen wie ein Undankbarer die Wohltaten.

Und Weiter gehts....

Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.

Wer sein Gewissen dem Ehrgeiz opfert, verbrennt ein Bild, um die Asche zu bekommen.

Wer auf Rache aus ist, der grabe zwei Gräber.

 

BZ-Bericht vom 30.08.2018

Die Lehrerinnen und Erzieher bekamen von der Tat nichts mit. Zwei Mitschüler hielten das Opfer fest. Der Haupttäter (10) war schon vorher verhaltensauffällig. Die Berliner Schule schaltet die Polizei ein

Es klang alles so großartig: Übernachten in einem Schloss, Klettern, Bootsfahrt, Waldspiele. Für einen zehnjährigen Schüler aus Berlin wurde die Klassenfahrt in die Uckermark zu einem Albtraum. Er wurde von drei Viertklässlern vergewaltigt!

Kurz vor den Sommerferien ging es für 38 Mädchen und Jungen nach Schloss Kröchlendorff. Die Betreiber dort sind bekannt für ihre Erlebnis-Pädagogik. Motto: „Aus Mitschülern werden Teams.“ Kein Supermarkt, kein Kino liegt in der Nähe, die Umgebung ist Natur pur.

Für Zehnjährigen kündigte sich das Unheil an

Für den Zehnjährigen hatte sich das Unheil angekündigt. „Wir f*** dich heute“, zischten ihm seine Peiniger tagsüber zu. Aber er schwieg. Abends wurde es bitterer Ernst: Zwei Elfjährige hielten den Jungen fest. Ein Zehnjähriger aus seiner Klasse vergewaltigte ihn.

Zwei unbeteiligte Mitschüler haben alles beobachtet. Die drei Lehrerinnen und ein Erzieher bekamen nichts mit.

Zehnjähriger Afghane war schon vor dem Fall verhaltensauffällig

Für die beiden elfjährigen Mittäter (ein Syrer, ein Afghane) wurden inzwischen andere Schulen in anderen Bezirken gefunden.

Und was passiert mit dem Haupttäter, der sogar noch einen Monat jünger ist als das Opfer? Die Ermittlungsbehörden haben haben keine medizinische Altersfeststellung angeordnet. Der Junge ist erkennbar noch Kind und damit strafunmündig.

Der zehnjährige Afghane, der auch im Iran gelebt hat, hatte vor der Tat schon immer wieder andere Mitschüler gehauen oder sich ihnen in den Weg gestellt. Er war also schon verhaltensauffällig. Laut seiner Klassenlehrerin allerdings nicht sexuell und nicht dem späteren Opfer gegenüber.

auch das Opferkind will jetzt nicht mehr in seine alte Klasse zurück.

QUELLE: BZ

 

 

 

Original Bildbericht von

von: HILDBURG BRUNS veröffentlicht am 22.05.2017 - 07:19 Uhr

Berlin – Aggro auf dem Pausenhof, Waffen in der Schultasche. In Lichtenberg wurden im 1. Halbjahr des laufenden Schuljahres die meisten Gewalt-Vorfälle gemeldet. Insgesamt waren es in Berlin schon 2069.

Die neue Senats-Analyse nach Bezirken zeigt:

► In Lichtenberg meldeten die Schulen von September bis Februar 351 Vorfälle (von Mobbing bis schwerer körperlicher Gewalt). Es folgen die Bezirke Mitte (327), Neukölln (218) und Reinickendorf (211).

Was bei den Zahlen, die Bildungssenatorin Sandra Scheeres (47, SPD) vorlegte, eine Rolle spielt: die soziale Zusammensetzung der Schülerschaft, aber auch das Meldeverhalten der Schulen. Schwere Delikte wie Waffengebrauch, Gewalt, Drogenhandel müssen gemeldet werden – Mobbing und Beleidigung nicht in jedem Fall. Manche Schulen wollen Probleme lieber intern lösen, fürchten ein schlechtes Image.

„Die Zahlen sind ein Alarmsignal und Ausdruck der sozialen Spaltung, dass etwas falsch läuft in unserer Gesellschaft. Die Schulen werden immer mehr zum Reparaturbetrieb, sind dafür aber nicht ausgestattet“, so der SPD-Abgeordnete Joschka Langenbrinck (32).

► Grundschulen sind am häufigsten betroffen – nach Lichtenberg (231 Vorfälle) rangiert auf dem 2. Platz überraschend Treptow-Köpenick (142).

Es gibt durchaus Drittklässler, die mehrere Meldungen ausgelöst haben. In schweren Fällen werden Schulhilfe-Konferenzen mit Psychologen einberufen, wo über Hilfen, Verweise, Schulwechsel diskutiert wird.

Und wo gab’s die meisten Übergriffe auf Lehrer? Wieder in Lichtenberg (62), Mitte (29), Spandau (26), Reinickendorf (21). Die wenigsten gab’s in Pankow (16).

on: CORINNA PERREVOORT und HENNING SCHEFFEN veröffentlicht am 20.05.2017 - 00:03 Uhr

Mühlenberg – Offene Drohungen gegen Lehrer. „Bandenkriege“ auf dem Pausenhof. Wer nicht spurt: Tritte, Schläge, Beleidigungen. Und das alles bei den Allerkleinsten…

Aufruhr am Mühlenberg: Hier steht Hannovers schlimmste Grundschule!

Nadine (37): „Das Gebäude ist marode, da muss auch was gemacht werden“Foto: HENNING SCHEFFEN PHOTOGRAPHY

Viele Eltern sind in Sorge: „Unsere Kinder haben Angst, zur Schule zu gehen!“ Sie protestieren gegen unhaltbare Zustände in dem sozial problematischen Viertel.

In BILD berichten aufgebrachte Mütter und Väter von Vorfällen, die u. a. in einem Schock-Protokoll zusammengefasst wurden:

► „Ich sprech’ mit dir nicht, ich stech’ dich ab“, drohte ein Vater einer Lehrerin.

► „Ein Zweitklässler wurde zu Boden geworfen, mehrfach auf den Kopf getreten.“

 

► „Auf eine Lehrerin warteten 15 Angehörige eines Schülers vorm Klassenzimmer, beschimpften sie.“

„Die Kinder bewegen sich durch die Klasse, sitzen mit den Füßen auf dem Tisch, es wird gebrüllt, gegessen und getrunken“, beklagt Vater Mohmamed (42).

Mutter Nadine (37, Servicekraft): „Ich helfe freiwillig in der Essensausgabe. Oft kommen kleine Geschwister und Eltern mit, essen hier. Das fehlt den anderen.“

„Gute Schüler werden nicht gefordert. Meiner Tochter bringe ich alles selbst bei“, sagt Anja (46, Buchhalterin).

 

Schulgewalt

 

Internet-Star Benjamin Fokken hat aus grausamer Erfahrung ein Buch übers das Mobbing geschrieben.

Berlins Schüler werden aggressiver. Und auch die Hemmschwelle bei Dieben ist gesunken. Das zeigen neue Zahlen. BILD nennt die Entwicklungen.

Eine andere Frau: „Meine 9-jährige Tochter kam weinend nach Hause, weil ein Mitschüler sagte: ,Ich bringe deine Mutter um…‘“

Die Schule ist jetzt tagsüber verriegelt: Eltern kommen nur noch mit telefonischer Anmeldung herein.

90 Prozent der 410 Schüler sind Migranten aus 30 Nationen, vor allem Bulgaren, Rumänen. Die meisten Schüler sprechen kaum Deutsch.

Fördervereins-Vorsitzender Christian Schön: „Der pädagogische Zustand ist katastrophal. Sinnvoller Unterricht ist nicht mehr möglich. Die Lehrer geben sich solche Mühe – aber sie sind am Ende der Kräfte. Nicht selten wird der Unterricht abgebrochen, laufen Lehrerinnen weinend aus dem Klassenzimmer…“

 

Weitere Vorfälle im 1. Halbjahr:

► 1065 Beleidigungen, Drohungen

► 431 schwere körperliche Gewalttaten

► 228 Bedrohungen

► 53 Fälle von Vandalismus

► 45 sexuelle Übergriffe

► 42 Suizid-Ankündigungen

► 13 Gewaltdarstellungen auf Handys

► 12 Fälle von Drogenkonsum

► 6 Amokdrohungen

 

von: Hildburg Bruns veröffentlicht am 17.05.2017 - 07:30 Uhr

Berlin – Im ersten Halbjahr des Schuljahres 2016/17 wurden schon 2069 Gewaltvorfälle an die Verwaltung gemeldet. Auffällig: Immer öfter sind Waffen im Spiel.

Das ist kein Kinderspiel mehr: Beleidigung, Bedrohung, schwere körperliche Gewalt gehören zum Schulalltag. Allein im ersten Halbjahr 2016/17 wurden dem Schulsenat 2069 Vorfälle gemeldet.

► Auffällig: Schon zwölfmal wurde der Gebrauch von Waffen registriert – fast so häufig, wie im ganzen Schuljahr davor. Und 50-mal hatten Schüler Waffen dabei: Messer, Knüppel, Pfefferspray (ganzes Schuljahr: 79).

 

 

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